Mit Ökogas der Umwelt etwas Gutes tun

Gas und Umweltfreundlichkeit gehen Hand in Hand, seit Ökogas den Energiemarkt bereichert. Unsere Erfahrung zeigt zudem: Ein Ökogastarif muss nicht zwingend teurer sein als herkömmliche Gastarife. Wir geben Ihnen in unserem Ratgeber die wichtigsten Fakten und Tipps zum Thema Ökogas an die Hand. Sie erfahren hier, was Ökogas ausmacht und welchen Zertifikaten Sie glauben können. Zudem erklären wir Ihnen den Ökogaswechsel Schritt für Schritt, übernehmen den Prozess aber natürlich sehr gerne auch für Sie! Wenden Sie sich hierfür an unseren Kundenservice unter kundenservice@wechselpilot.at oder wählen Sie den Weg über unseren Tarifrechner:

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Schritt 1 Einsparpotenzial berechnen

Wählen Sie in unserem Tarifrechner unter Optionen „Öko-Gas“ aus, mit der wir Ihr Einsparpotenzial berechnen. Danach können Sie sich registrieren und unsere Tarif-Empfehlung für Ökogas auswählen.

Schritt 2 Ökogas-Tarif wählen

Nachdem Sie einen Ökogas-Tarif gewählt haben, benötigen wir einige Angaben von Ihnen, z.B. Ihre Zählernummer. Wenn Sie Ihren Wechsel in Auftrag gegeben haben, starten wir automatisch den Wechselprozess.

Schritt 3 Jedes Jahr automatisch sparen

Wir informieren Sie über alle Schritte im Wechselprozess und hinterlegen wichtige Dokumente in Ihrem Konto. Sie hören erst wieder von uns, wenn Ihr Vertrag ausläuft und wir den nächsten Wechsel anstoßen.

Im Überblick

Unser Ökogas-Ratgeber

Fragen?

Rufen Sie unseren Kundenservice jederzeit unter (+49) 40-8821566551 an – wir helfen Ihnen gerne!

Definition

Was genau ist Ökogas?

Nachhaltigkeit ist ein Thema, das im Bereich der Energieversorgung immer größer wird. Unter der Bezeichnung Ökostrom gibt es auf dem Strommarkt ähnliche Produkte. Jedoch zeigt ein direkter Vergleich, dass es bei dem Ökogas oftmals um etwas anderes geht. Anders als beim Ökostrom bildet die Grundlage für Ökogas jedoch fast immer reguläres Erdgas. Die Definition Ökogas kommt also durch andere Faktoren zustande. Es gibt im Wesentlichen zwei Eigenschaften, die Ökogas vom Erdgas unterscheiden. Bei diesen Tarifen wird entweder eine CO₂-Kompensation erzielt, indem beispielsweise Klimaschutzprojekte finanziert werden, oder es wird dem Erdgas ein Teil Biomethan aus nachhaltiger Erzeugung beigemischt.

Biogas

Als Bezeichnung für Gas, das aus einer Mischung von Biomethan und Erdgas besteht, wird oftmals der Name Biogas gewählt.

Bei diesem liegt der Anteil an Biomethan meist zwischen 5 und 30 Prozent. Ein Teil des Biogases entsteht durch eine Vergärung von organischen Stoffen.

Dies findet zum Beispiel in Biogasanlagen statt, in denen pflanzliche Bestandteile mithilfe von Bakterien verarbeitet werden. Somit stammt ein Teil dieses Gases aus lokaler Erzeugung und erfüllt die Kriterien für eine nachhaltige, CO₂-neutrale Energieerzeugung.

Klimagas

Als Klimagas hingegen wird ein Tarif bezeichnet, der über andere Maßnahmen eine CO₂-Neutralität erreicht. Es handelt sich hierbei um normales Erdgas, wie es auch in anderen Tarifen angeboten wird. Jedoch werden die CO₂-Emissionen, die beim Verbrennen des Erdgases entstehen, durch die Förderung von Klimaschutzprojekten ausgeglichen. Somit wird dafür gesorgt, dass exakt die Menge an CO₂, die Sie über einen solchen Tarif beziehen, an anderer Stelle eingespart wird. Kontrolliert wird dies teilweise von unabhängigen Stellen. Diese vergeben dann Siegel, die bescheinigen, dass das Klimagas in der Endabrechnung tatsächlich klimaneutral ist.

Unsere Perspektive

Ist Ökogas sinnvoll?

Für den Verbraucher sind vor allem zwei Faktoren interessant. Zum einen, ob Ökogas irgendwelche Nachteile im Alltag mit sich bringt und zum anderen, ob es tatsächlich positive Auswirkung gibt.

Zunächst einmal ist Klimagas zu 100 Prozent reguläres Erdgas, sodass es bei der Verbrennung im heimischen Kessel keinerlei Unterschiede oder Probleme gibt. Gleiches gilt für Biogas. Diesem ist zwar Methan beigemischt, es wird jedoch vor der Einspeisung aufgearbeitet. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das Biogas in Bezug auf Brennwert und Reinheit exakt die Qualität von Erdgas aufweist.

Ökogas-Vorteile
  • Erdgas-Ressourcen werden geschont
  • Senkt die Abhängigkeit von Energieimporten
  • Hilft, energiepolitische Ziele zu erreichen
  • Klimaprojekte werden unterstützt
  • Reduziert die Umweltbelastung

Die Auswirkungen auf die Umwelt unterscheiden sich bei Bio- und Klimagas. Das Biogas hilft, die Ressourcen an Erdgas zu schonen. Effektiv wird der Verbrauch von Erdgas um bis zu 30 Prozent gesenkt. Dies ist wichtig für die Zukunft, da Erdgas eine endliche Ressource ist. Die natürlichen Vorkommen stehen somit länger zur Verfügung, wenn Methan als Ersatz eingesetzt wird. Außerdem hilft Biogas dabei, die Energiequellen zu diversifizieren und unabhängiger zu werden von Energieimporten. Deutschland bezieht einen Großteil seines Erdgases aus dem Ausland und gehört zu den weltweit größten Importeuren.

Für die angepeilte Energiewende spielt Biogas deshalb eine wichtige Rolle. In der Berechnung des CO₂-Ausstoßes ist es von Bedeutung, aus welcher Quelle das Kohlenstoffdioxid stammt. Methan, das aus Biogasanlagen stammt und aus Mais oder ähnlichen Pflanzen gewonnen wird, gilt als CO₂-neutral. Bei der Verbrennung wird genau die Menge Kohlenstoffdioxid freigesetzt, die die Pflanze im Laufe des Jahres beim Wachstum aus der Atmosphäre aufgenommen hat.

Hier setzt auch das Klimagas an. Da die Gasversorger bei diesen Tarifen Projekte unterstützen, die klimaschädliche Gase reduzieren, wird die nationale CO₂-Bilanz positiv beeinflusst. Somit erhöht Klimagas rechnerisch nicht den Ausstoß an CO₂, was wichtig ist, um die zukünftigen Klimaziele zu erreichen. Andererseits ist Klimagas nach wie vor ein fossiler Brennstoff. Kritiker sagen, dass es sich nur um eine versteckte Form des Greenwashings handelt. Effektiv wird dieselbe Menge Erdgas gefördert und bei der Verbrennung wird nach wie vor CO₂ ausgestoßen.

Für den Verbraucher spielt natürlich auch der Preis eine wichtige Rolle. Sowohl Klimagas als auch Biogas sind in der Regel teurer als vergleichbare Tarife mit herkömmlichem Erdgas. Wer jedoch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchte, für den sind die unterschiedlichen Ökogastarife durchaus interessant. Vor allem das Biogas hat das Potenzial, einen Beitrag zum Klimaschutz sowie zur Energiewende zu leisten.

Eine Übersicht

Öko-Siegel auf dem Prüfstand

Da es vom Gesetzgeber keine festen Regeln gibt, was Ökogastarife ausmachen, ist es für Verbraucher nicht immer ersichtlich, welche Art von Gas konkret angeboten wird. Abhilfe schaffen hier unabhängige Siegel von dritten Institutionen. Diese vergeben ihre Zertifizierungen, sofern die Gasprodukte die eigenen Richtlinien erfüllen. Gleichzeitig gibt es teilweise große Unterschiede zwischen den verschiedenen Siegeln.

Das Biogaslabel der Umweltverbände GRÜNES GAS LABEL

Hier wird die Nachhaltigkeit des Energieträgers selbst bewertet und zertifiziert. Beurteilt werden sowohl die gesamte Produktionskette als auch die Herkunft des Gases.

So ist eine Anforderung, dass es sich um Biogas handelt, das aus biogenen Reststoffen oder Klärgas gewonnen wird. Auch erhalten Unternehmen, die gleichzeitig Kohle- oder Atomkraftwerke betreiben, das Grüne Gas Siegel nicht, auch wenn ein Erdgasprodukt theoretisch die Kriterien erfüllt.

Geprüftes Biogasprodukt TÜV NORD SIEGEL

Der TÜV Nord verleiht ein Siegel für klimaneutrale Gasprodukte. Dieses betrifft vor allem Tarife, die unter die Kategorie Klimagas fallen. Dieses TÜV-Siegel bescheinigt dem entsprechenden Gastarif die Klimaneutralität. In der Praxis bedeutet das, dass der Anbieter Projekte finanziert, die den Ausstoß von CO₂ reduzieren. Eine Aussage über die Herkunft oder die Qualität des Gases selbst trifft das Siegel hingegen nicht.

Darüber hinaus existiert eine Vielzahl an weiteren Siegeln. Mitunter besitzen diese recht fragwürdige oder nichtssagende Zertifizierungsprozesse. Aus diesem Grund sollten Sie sich genau mit dem jeweiligen Siegel auseinandersetzen und hinterfragen, welchen Wert die Zertifizierung hat. Wichtig ist hier auch die persönliche Erwartungshaltung. Wer Gas mit einem hohen Anteil an biologisch erzeugter Energie möchte, für den sind Label wie das Grüne Gas Siegel aussagekräftiger.

Warum eigentlich Wechselpilot?

Nie wieder zu viel für Energie zahlen

Rund 90 Prozent der Verbraucher in Österreich beziehen Strom oder Gas über Jahre hinweg beim selben Anbieter. Viele Haushalte wissen gar nicht, dass sie ihren Versorger jedes Jahr wechseln können und stecken immer noch in überteuerten Tarifen.

Selbst wer wechseln möchte, ist häufig überfordert: verpasste Kündigungsfristen, hunderte Anbieter und dazu jedes Jahr der ganze Wechselaufwand! Verschärft wird die Situation durch seit 2018 rapide steigende Preise und die Tatsache, dass sich die Gaspreise von Anbieter zu Anbieter um bis zu 50 Prozent unterscheiden.

Kurzum: Ein regelmäßiger Anbieterwechsel hat sich noch nie so sehr gelohnt wie heute.

Jan Hartmann 230 Euro gespart

„Eine prima Idee, sinnvoll umgesetzt. Dank Wechselpilot habe ich für meine Wohnung im vergangenen Jahr schon 230€ an Energiekosten gespart. So etwas hätte es schon länger geben sollen. Der Kundenservice ist übrigens super hilfreich.“

Marius Lichter 177 Euro gespart

„Unkompliziert, schnell und toller Service. Ich habe vorher selbst gewechselt und mich immer an dem Aufwand gestört. Dank Wechselpilot ist nun Schluss damit – ich brauche mich um nichts mehr kümmern und spare trotzdem jedes Jahr.“

11 Minuten

Von der Anmeldung bei Wechselpilot über die Eingabe Ihrer Daten bis zum angeschlossenen Wechselauftrag dauert es rund elf Minuten. Mehr müssen Sie nicht tun – und sparen mit unserem automatischen Service trotzdem Jahr für Jahr für Jahr.

270 Euro

So viel können Sie pro Jahr und pro Wechsel mit unserem automatischen Service sparen. Die Anzahl der Verträge, die Sie bei uns anlegen, ist nicht begrenzt. Viele unserer Kunden haben beispielsweise sowohl einen Strom- als auch einen Gasvertrag angelegt.

Kurz erklärt

So funktioniert der Wechselprozess

Wechselpilot übernimmt die langfristige Optimierung von Strom- und Gaskosten, egal ob für Privat- oder Gewerbekunden. Das Wichtigste: Der automatische Wechselservice vergleicht nicht bloß Tarife, sondern führt den vollständigen Vertragswechsel durch – und das jedes Jahr aufs Neue, um eine wiederkehrende Einsparung zu erzielen.

Schritt 1 Wir starten den Wechsel

Nachdem Sie Ihren Wechsel bei uns in Auftrag gegeben haben, starten wir automatisch den Wechselprozess. Wir fragen beim neuen Versorger an, kündigen den alten Vertrag und übernehmen für Sie die gesamte Kommunikation.

Schritt 2 Ihre Belieferung beginnt

Sobald der neue Vertrag bestätigt wurde, informieren wir Sie über das Startdatum der Belieferung. Während der Vertragslaufzeit hören Sie nur von uns, wenn wichtige Informationen vorliegen. Bei Fragen können Sie sich natürlich immer an uns wenden.

Schritt 3 Sie erhalten eine neue Empfehlung

Etwa vier Monate, bevor Ihr Vertrag ausläuft, erhalten Sie von uns eine Empfehlung für einen neuen Ökostrom-Tarif. Wenn wir nicht von Ihnen hören, führen wir den Wechsel für Sie automatisch durch – damit Sie auch im folgenden Jahr wieder sparen!

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